
Brandberg – Auf die Plätze fertig los!
Hier verbringen wir nur eine Nacht, aber wieder war der Weg dorthin überraschend abwechslungsreich und wie aus einem Gemälde. Nach einem kurzen „Autorennen“ mit bekannten Gesichtern vom Etosha Camp genießen wir pünktlich den Sonnenuntergang am Brandberg. Neu an dieser Campsite sind die vielen Öfen vor den Duschen, die morgens und abends mit Holz beheizt werden – Kaminromantik am Berg. Auch am Morgen ist der Blick auf den Brandberg einfach so schön, so dass wir erstmal ganz entspannt und ausgedehnt frühstücken, bevor wir uns zum Cape Cross aufmachen.
Cape Cross – Nichts für schwache Nasen
Hier schützt uns der Mundschutz weniger vor Corona, als vor dem massiven Gestank der riesigen Robbenkolonie. Zwar wurden wir von Freunden schon davor gewarnt, aber wir wollen´s ja immer selbst sehen bzw. riechen. Ein bisschen vorsichtig bewegen wir uns zwischen den Robben, die sich auch auf dem Steg breitgemacht haben und erstmal lautstark vertrieben werden müssen. Beindruckend und irgendwie ekelig zugleich zwischen tausenden Robben aber auch einigen Kadavern zu stehen.
Swakopmund – eine Zeitreise
Auf dem Weg zum Sossusvlei legen wir einen Stopp in Swakopmund ein und werden in eine andere Zeit versetzt, als wir ankommen. Die Stadt überfordert unsere Wahrnehmung, da sie an einen verschlafenen Kurort an der Nordsee, aber aus längst vergangenen Zeiten, erinnert. Da wir an einem Sonntag ankommen ist zudem nicht wirklich viel los. Hier erleben wir auch die kälteste Nacht in Afrika. Also schnell in die Wüste, um Wärme aufzutanken.
18. September 2021
Was sagt Alfred?
- Der Rasen im White Lady ist super zum Krabbeln
- Den Gestank der Robben mag ich nicht




