
Ein wackeliges Willkommen!
Endlich in Cahuita angekommen, suchen wir im Café nach einem Hostel, als dieses sich plötzlich wie auf einer Rüttelplatte bewegt. Die Kellnerin guckt panisch und bleibt versteinert stehen. Uns wird nur langsam klar, dass die Erde bebt. Stärke: 6,7, wie wir später erfahren.
Nasse Überraschung
Nach einer luxuriösen Dusche mit Massagefunktion und einer erholsamen Nacht in unserem superschönen Hostel, müssen wir dieses leider schon wieder verlassen. Massiver Regenfall setzt unser gesamtes Hostel innerhalb eines Einkaufsbummels unter Wasser. Glücklicherweise bleiben die Rucksäcke trocken. Glück im Unglück! Also geht die Suche von vorne los. Das „Wellness-Hostel“ wird gegen ein Hotel auf Stelzen eingetauscht.
Tierische Nachbarschaft
Der anhaltende Starkregen begleitet uns drei ganze Tage, wodurch die Besichtigung des Nationalparks und die schönen Strände ins Wasser fallen. Dafür entscheiden sich die Tiere uns auf unserer Terrasse zu besuchen; „Herr und Frau“ Tukan, das fotoscheue Faultier, eine Gruppe Kapuzineräffchen und andere tierische Nachbarn. Als auch die Bussfahrten eingestellt werden, trampen wir mit einem schweizer Pärchen nach Puerto Viejo.
21. Juli 2021
Was sagt Alfred?
- Toll! Im neuen Hotel tropft es vom Dach auf meinem Kopf.
- Wow! So viel Platz, um Krabbeln zu üben.
- Endlich wieder frische Wäsche von Big J‘s Lavanderia.





