La Fortuna – Das Glück war nicht mit uns.

Nix Vulkan!

Wohltuende Abkühlung und nebliger Regenwald als wir aus dem Bus steigen. Ein bunter Kolibri begrüßt uns vor unserem Hotelzimmer, aber wo ist der Vulkan? Zudem riecht das Zimmer komisch / verdächtig nach Pipi. Falscher Alarm, hier wurde das Holz neu lackiert. Dafür sind die allgegenwärtigen Waschbecken gegen Corona ein praktischer Ersatz für Alfreds Feuchttücherkonsum. Mittlerweile sind wir wahre Impro-Künstler im Windelwechseln.

Neue Wege und Bekanntschaften

Im Local-Bus zum Nationalpark bekommen wir den Tipp für einen anderen Eingang, den wir mit zwei anderen Reisenden spontan befolgen. Zu fünft streifen wir durch den Dschungel und suchen angespannt nach Tukanen, Faultieren, Schlangen und anderen Tieren. Ergebnis am Fuß des Vulkans: einige Echsen, Schmetterlinge, ein gelber Tukan & keine Menschenseele weit und breit. Der Vulkan zeigt sich leider nur wolkenbehangen, die Sicht auf dem Vulkangestein über den Nationalpark ist dafür eine Wucht.

„Agua caliente“

Nach dem anstrengenden Trail belohnen wir uns, trotz Hitze, mit einem entspannenden Bad in den „Hot Springs“. Dafür verpassen wir unseren Bus und müssen überlegen, wie wir wieder nach Fortuna zurückkommen.

Du bist so heiß wie ein Vulkan … “

Am letzten Tag werden wir morgens mit einem super Ausblick auf den Arenal geweckt und vor der Tür begrüßt uns ein grüner Ara. Ein schöner Abschied von La Fortuna und eine gute Gelegenheit für den Einsatz des Selfie-Sticks.

15. Juli 2021

Was sagt Alfred?

  • Nicht mehr so heiss hier
  • Wasser am Po ist besser als ein Feuchttuch in Mexiko
  • Das warme Freibad war lustig

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