
„Das heißt „Va(j)adolid“ und nicht Va(l)adolid“ – danke Frau Lehrerin 😉
Architektonisch so wie man sich Mexiko vorstellt. Von außen bunt, massiv und kaum Fenster. Innen mal Kolonialstil und teils sehr schön begrünt.
In einer Cenote (Zaci) schwimmen – Check !
Schon sehr beeindruckend, quasi mitten in der Stadt sich so abkühlen zu können. Zumal kaum Besucher da sind, wenn man gegen 9-10 kommt. Die andere Version lernen wir aber auch kennen. Die Cenote Ik Kil, in der Nähe von Chichén Itzá, ist zwar sicherlich schöner, dafür hat man das Gefühl in einer „Corona-Suppe“ zu schwimmen, weil diese recht voll und auch etwas künstlich ist.
Nur Bares ist Wahres !
Leider stellen wir in Ik Kil fest, dass uns knapp 30 Pesos für die Rückfahrt fehlen würden, wenn wir den Eintritt bezahlt haben. Kreditkartenzahlung? – „no es possible!“. Also heißt es entweder erfolglos abzischen oder…
eine Gruppe junger Franzosen nach 100 pesos erfolgreich anschnorren. Klar werden diese nachträglich per Paypal zurückgezahlt.
Auf die deutsch-französische Nachbarschaft !🥳
Chichen Itza bestaunen – Check !
Die Pyramide haben wir uns größer vorgestellt 🤔, aber insgesamt ist die ganze Anlage schon sehr beeindruckend.
Kaffeesucht kann gefährlich sein !! 😱
Eigentlich ist das Café Soletana eine Oase, um seinen Cortado zu genießen und unsere Erinnerungen zu notieren. Jedoch kann das Paradies schnell zur Gefahr werden, wenn es nicht nur Avocados , sondern eine ganze Avocadokrone vom Himmel regnet. Sind wir froh, dass wir uns kurz zuvor an den Pool gesetzt haben.
04.Juli 2021
Was sagt Alfred?
- Meine Windel riecht nach Duftbaum! Parfümfrei gibts nicht.









